Portfolio

 Seit 2013 schlägt mein Herz fürs Fernsehen – doch egal ob TV, Online oder Print: Ich fühle ich mich in jedem Metier zu Hause.

Während meines journalistischen Werdegangs habe ich viele Stationen durchlaufen – und viele Ressorts entdeckt. Angefangen hat übrigens alles mit einem Einsatz als Wiesn-Reporterin für die BILD Zeitung. Jedem sei versichert: dieser Job ist weitaus härter, als man sich vorstellen mag! Bei Sky wurde ich kurze Zeit später Mitglied in der Formel 1-Redaktion, wo ich meiner Liebe zu PS-starken Autos und quietschenden Reifen so richtig nachkommen konnte.

Mit dem Wechsel zur RTL Gruppe erfolgte journalistisch ein Tapetenwechsel. Sport und schnelle Autos sind zwar nach wie vor meine Leidenschaft, seit 2015 decke ich aber hauptsächlich die Ressorts News und Wirtschaft ab. Ob Hauptstadtstudio in Berlin, Landesstudio Süd in München, das n-tv Börsenstudio in Frankfurt oder jetzt das Landesstudio Ost in Leipzig: als Journalistin bin ich viel unterwegs – und das liebe ich.

Während meiner Zeit in Berlin habe ich die Online-Welt kennengelernt und einige Zeit für n-tv.de gearbeitet. Ich habe viel für das Reiseressort geschrieben, über die schwimmenden Schweine auf den Bahamas und über die Malediven zum Beispiel, die schönsten Fahrradtouren, Reiselust im Alter oder die besten Tipps für Viel-Reisende – und auch über die fordernde Arbeit der Seenotretter. Dem Auto-Ressort habe ich (natürlich) auch einen kleinen Besuch abgestattet.

Aktuell arbeite ich hauptsächlich als On-Air-Reporterin für RTL und n-tv, berichte aus Deutschland, aber auch aus dem Ausland, zum Beispiel aus Großbritannien über den Brexit.

Als Journalistin fühle ich mich der Neutralität und Wahrheit verpflichtet. Aus diesem Grund bin ich dem Verifizierungsteam der Mediengruppe RTL beigetreten. Zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen überprüfe ich Video – und Bildmaterial, das sich zum Beispiel in Breaking-News-Situationen über die Sozialen Netzwerke verbreitet. Zeigt das Bild / Video wirklich das, was er vorgibt zu zeigen? Oder sind die Bilder vielleicht schon einige Jahre alt und wurden nun in einem anderen Kontext neu hochgeladen? Wurden Sie vielleicht sogar mit spezieller Software gefaked? Mittel und Wege, falsche Informationen zu verbreiten, gibt es heute viele – aber es gibt eben auch Möglichkeiten, das herauszufinden und zu verhindern.

Und wenn mich jemand fragt, was mein schönster Einsatz war? Einfach ist diese Frage bestimmt nicht zu beantworten, denn jeder neue Tag birgt neue Überraschungen. Ein Dreh, an den ich aber immer wieder gerne zurückdenke, war für die n-tv Reportage „Das Geschäft mit der Zeit – die Uhrenbranche zwischen Handarbeit und Hightech“. Hier ist der direkte Link in die Mediathek.

Viel Spaß beim Anschauen!